Was bedeutet analoge
Klangerzeugung?
Damit ist das Verfahren gemeint, bei dem man Klänge durch das zusammenwirken
von Tongeneratoren, Filtern, Verstärkern usw. erzeugt. Das Ursignal, z.B.
aus einem Tongenerator wird von Stufe zu Stufe weiterbearbeitet und ist überall
und jederzeit nutzbar/hörbar. Alle Regelvorgänge sind stufenlos und
somit feinstfühlig einstellbar. Paradebeispiel und "Urtyp" eines Synthesizers:
Ein Modularsystem bei dem alle Baugruppen extern miteinander verbunden werden
müssen. (siehe Synthesizerkurs
Teil 2)
Was
ist ein Transienten-Generator ?
Mit Transienten bezeichnet man die Nachschwingungen,
die nach einem elektronischen Umschaltvorgang noch auftreten. Wenn z.B.
durch die Tastatur eines Synt. die CV-Höhe geändert wird, gibt
es auch dieses Einschwingen auf die neue CV. Dabei "schießt" die CV
zuerst etwas über den gewählten neuen Wert hinaus, fällt
dann wieder etwas unter ihn ab usw. Dieser Vorgang des Einpendelns auf den
neuen Wert dauert nur Mikrosekunden und jeder Techniker möchte diesen
Effekt möglichst komplett unterdrücken. Nicht so Hans-Peter Baumann,
Konstrukteur und Ein-Mann-Firma der BME Musikelektronik (BME gibt's leider
nicht mehr) An seinem letzten
Modularsystem, dem BME-AXIOM waren an der Tastaturelektronik Regler
mit dem man genau diese Transienten gewollt verstärken konnte. Man
konnte die Intensität und die Dauer der Transienten einstellen. Sehr
praktisch ist so etwas z.B. bei Klangsynthesen die einen "Anblasvorgang",
vergleichsweise wie beim Saxophon, erzeugen sollen. Man kann das natürlich
auch anders lösen (mit einem zusätzlichen AR, einem VC-LFO und
einem VCA), so aber war's eben doch naheliegend, ersparte zusätzlichen
Aufwand an Baugruppen und ließ sich vor allem blitzschnell als Spielhilfe
zur Expression einsetzen.. (mal was anderes als nur das ewige Pitch-Rad
)
Wenn
wir von Synthesizern reden, die wir als Musikinstrumente gemeinhin anwenden,
dann gehören, wie jeder weiß, Buchla und Moog zu den Pionieren
(ab 1964). Das erste Gerät zur Klangerzeugung, welches den Namen SYNTHESIZER
führte war jedoch der "RCA - Synthesizer Mark I" aus dem Hause
Telefunken. Telefunken glänzte ja auch schon durch die Entwicklung
des Trautoniums, war lange Zeit immer ganz "vorne dabei" wenn es um Musikelektronik
ging. Der "Raum voller Elektronik" wurde 1955 vorgestellt und prompt
erhielten die Leutchen dafür den Nobelpreis. Das Nachfolgemodell,
RCA Mark-II, wurde 1959 vorgestellt. Es war 6 Meter lang und 2,50 Meter
hoch. Bei einem Preis von ca 175.000 Dollar sicher auch nicht zu klein
;)
Mehr aus der Geschichte der elektronischen
Musik und der Synthesizer sowie eine Bildersammlung zum Thema
gibt es auf meiner Kurs-CD, hier ist nicht genug Platz dafür
## Defekte Verbindungsleitungen -ersetzen oder reparieren!
## Schlechte Kabelqualität (Abschirmung) - ersetzen!
## Fehlerhafte Beschaltung der Stecker bzw. Buchsen
der Audio-Leitungen - reparieren
## Geräte werden an unterschiedlichen Phasen des
Stromnetzes betrieben (Potentialunterschiede) -
Nur einen Stromkreis
verwenden, Steckdosenleisten verwenden, nur 1 Hauptleitung!
## Besonders gemein: Ein Gerät "hängt" an
einer Antenne, einer Sat-Anlage oder dem Kabelnetz.
Da vorgeschaltete Weichen, Umsetzer usw. fast
immer an anderen Stromnetzen hängen, gibts hier so oft Probleme -
Ein Mantelstromfilter
in der Antennenleitung schafft Abhilfe (ca. 12 DM)
## Ein PC ist mit angeschlossen und der wiederum könnte Fremdspannungen
durch den Anschluß an Telefon- oder Netzwerkleitungen bekommen
auch hier würde ein Mantelstromfilter
Abhilfe schaffen
## Der Magen knurrt ;) - Salz essen, das gibt Durst
und der ist schlimmer als Hunger ;-)
Nie den Tip lebensmüder Laien beachten, die dazu raten, die Schutzkontakte der Stecker zu isolieren. Wer so etwas tut, ist eine Gefahr für die Allgemeinheit und für sich selbst.
Um es ganz kurz zu sagen: Es geht nicht, jedenfalls nicht ohne heftige Klangveränderungen am Musikstück selbst. Bei alten Plattenaufnahmen klappt das noch ganz gut. Damals trennte man die Stereo-Kanäle sehr streng und so hörte man George (Bealtes) nur links und Ringo mit seinen Drums nur rechts (als Beispiel. Der Gesang kam aus der Mitte und wurde dazu gleichwertig auf beide Kanäle verteilt. Wenn man in dem Fall einen Kanal invertiert und über den anderen legt (mit einem Wave-Editor oder einem speziellen Verstärkerbaustein), wird alles ausgelöscht, was auf beiden Kanälen zeitgleich vorhanden ist - also der Gesang. Was nicht ausgelöscht wird, sind z.B. Anteile von Hall die auf den Kanälen unterschiedlich verteilt sind. Also "sauber" klappt die Trennung auch nicht.
Bei modernen Aufnahmen wird sehr viel mit Hall, Echo und psychoakustischen Effekten gearbeitet. Dabei wird der Gesang auf den Kanälen sehr lebendig verteilt. Da sich diese Verteilung oft ständig ändert, ist der eingangs beschriebene Trick nicht mehr wirksam. Mit einzelnen Instrumenten verhält es sich ähnlich.
Der Klang eines Instrumentes besteht aus einem mehr- oder weniger breiten Spektrum von Obertönen (Frequenzen). Wer also ein Instrument durch "Herausfiltern" aus dem Klangbild entfernen will, muß alle von ihm erzeugten Frequenzen entfernen. Da das Musikstück eine Mischung aus allen Frequenzen ist, würde man dadurch praktisch alle auslöschen müssen. Es gibt derzeit keine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen obwohl einige Geschäftemacher da großartige Leistungen ihrer Geräte oder Software versprechen ;-) Wer KARAOKE-Musikstücke braucht hat 2 Möglichkeiten: 1) KARAOKE-Titel fertig kaufen oder 2) Den Titel selbst einspielen
Zuerst muss man daran denken, dass eine WAVE-Datei ähnlich einer Tonbandaufnahme die komplette Musik (oder was auch immer) enthält. Eine MIDI-Datei könnte man vielleicht mit einem Notenblatt vergleichen, eine MIDI-DATEI klingt nicht, sie kann nur Klangerzeuger steuern- sonst nichts.
MIDI to WAVE
Das einfachste wäre, wenn man das MIDI-File abspielt und das dann aufnimmt.
Wenn sich das alles nur auf dem Rechner abspielen soll, muß die Soundkarte
in der Lage sein, während der MIDI-Wiedergabe über den eingebauten
Klangerzeuger (Synthesizer), eine Aufnahme machen zu können. Spezielle
Software braucht man dazu meist nicht weil diese den Soundkarten beiliegt. Ansonsten
würde ich "CoolEdit" von www.Syntryllium.com empfehlen. Es soll
spezielle Software geben die MIDI direkt in WAV umrechnen kann. Ich glaube nicht
daran, versprochen wird viel, gehalten oft sehr wenig!
Wenn man MIDI-Files hat, die nicht im Computer-Standard erzeugt
wurden (General Midi) sondern z.B. mit einem externen Instrument, spielt man
diese mit dem richtigen Instrument ab und nimmt über LINE IN der Soundkarte
auf.
WAVE to MIDI
In der Richtung gibt es keine Möglichkeit der Wandlung. Ein
solches Programm müsste aus dem Musikstück jedes einzelne Intrument
"raushören" können um dann MIDI Daten nach Tonhöhe, Tonlänge,
Lautstärke, Expession usw. zu erzeugen. Sowas ist bis heute trotz
Versuchen mit KI (Künstlicher Intelligenz) und neuronalen Netzen nicht
möglich.
Wer MIDI-Files braucht, muß
sich diese selbst erzeugen oder im Musikfachhandel kaufen.
Stabilisierte Netzteile selbst bauen
ACHTUNG: Hier wird mit Netzspannung gearbeitet! Solche Basteleien sollten nur Leute durchführen die sich sicher auskennen, es könnte sonst lebensgefährlich werden. Natürlich übernehme ich keinerlei Haftung für die Schaltungen oder für Folgen von unsachgemäßen Basteleien!
1) Netzteil , ca. 1 Ampere

Der Spannungsregler LM317 ist ein 13,6 Volt-Regler. Wenn man den Widerstand R2 ändert, ergibt sich am Ausgang eine andere Spannung. Die Spannungsangaben beim Trafo und hinter dem Gleichrichter sind nur Beispiele und natürlich kann man den R2 auch durch einen regelbaren Widerstand (Spindeltrimmer) ersetzen um dann die Ausgangsspannung genau einstellen zu können.
![]() |
R1
|
R2
|
V (out)
|
|
100 Ohm
|
988 Ohm
|
13,6 V
|
|
|
100 Ohm
|
860 Ohm
|
12 V
|
|
|
100 Ohm
|
620 Ohm
|
9 V
|
|
|
100 Ohm
|
380 Ohm
|
6 V
|
|
|
100 Ohm
|
140 Ohm
|
3 V
|
Kondensatoren: Elko 22.000 uF, 35V, Tantal 1,0 uF, 25V,
100nF (Folie)
Widerstände: Kohleschicht, 0,25Watt
Halbleiter: LM 317T, Dioden: 1N4002
Trafo: nach Belastung
Im Prinzip die gleiche Schaltung wie zuvor, nur mit einem Leistungstransistor der einen Großteil des Stromes übernimmt. Diese Schaltung kann bis 4.3 Ampere liefern. Regler und Transistor müssen gekühlt werden. Dazu montiert man sie auf einem Kühlkörper indem man ein Glimmerplättchen, Wärmeleitpaste und Kunststoffhülsen für die Montage verwendet. Die Bauteile dürfen keine elektrische Verbindung zum Kühlkörper bekommen. Auch hier kann die Ausgangsspannung durch Änderung von R2 bestimmt werden. natürlich muss der Trafo ausreichend Leistung liefern können. Für den 0.3 Ohm und den 0,7 Ohm Widerstand benutzt man am besten zementierte Ausführungen mit 5 Watt, das ist gut ausreichend.
3) Netzteil mit symmetrischer Spannung ca. 2x 1 Ampere
Für viele Zwecke werden symmetrische Versorgungsspannungen
benötigt, also nicht nur das übliche "Plus" und "Masse"
sondern neben der Masse auch getrennt "Plus" und "Minus".
Die Schaltung selbst wird mit Spannungsreglern realisiert. Dies ist die einfachste
Art der Stabilisierung. Die Ausgangsspannung des Trafos muss dazu nur ein
paar Volt über der benötigten Ausgangsspannung liegen.
Wird nur eine "normale" Versorgung z.B.
für Bodeneffektgeräte gebraucht, reicht es, wenn man den "positiven"
Zweig der Schaltung aufbaut. Der Trafo braucht dann auch keine Mittelanzapfung
zu haben. Die Ausgangsspannung wird vom Typ des Spannungsreglers bestimmt.
Dies sind z.B. 7805 für +5 Volt, 7809 für +9 Volt, 7812 für
+12 Volt oder 7815 für +15 Volt. Die Negativ-Regler beginnen mit 79xx.
Wie schon bei den anderen Schaltbeispielen verwendet man für C1, C2 Elektrolytkondensatoren,
für C5 und C6 Tantal-Kondensatoren. Für C3 und C4 reichen Folienkondensatoren
aus. Die Regler müssen auf Kühlblechen montiert werden. (elektrisch
isoliert)

OK, soviel zur Bastelei, die, wenn man wirklich was davon versteht, jede Menge Geld und Ärger sparen kann. Viel Erfolg!
Was
ist eigentlich ein Keyboard!?
Es geht hier um Musik und deshalb klammere ich der Übersicht
wegen Schlüsselbretter und Computer-Tastaturen mal aus. In der Umgangssprache,
die immer etwas "wischi-waschi" ist, werden verschiedene Geräte
unter dem Sammelbegriff Keyboard genannt. Wenn man sich fachlich unterhalten
will, gibt es aber dadurch schnell Missverständnisse, deshalb also
unterscheidet man besser:
**** Master-Keyboard:
Ein Gerät ohne eigene Tonerzeugung. Es dient in der Regel zur Steuerung
von Klangerzeugern und macht dies über eine MIDI-Schnittstelle. Wenn
es ein gutes ist, hat es jede Menge Möglichkeiten die angeschlossene
Geräte zu steuern. Anschlagdynamik, After-Touch, Modulationen, Arpeggiatoren,
Spielhilfen (Handräder, Joysticks usw) und sogar eingebaute Sequenzer
sind dann vorhanden. Die Charakteristiken von Aftertouch und Velocity sind
im Idealfall in der Empfindlichkeit und Verlauf einstell- oder auswählbar).
Meist haben diese Masterkeyboards auch hochwertige Mechaniken (gewichtete
Tasten, Hammermechanik). Anwendungsbereich: Bühne und Studio
Preislagen ab ca. 500 Euro aufwärts. (Midi-Keyboards für PC's als
Spiel(zeug)hilfen mal ausgenommen, die können sowieso nicht im entferntesten
mithalten)
**** Personal-Keyboard:
Ursprünglich für den Wohnzimmergebrauch konzipiert. Praktisch alle
verfügen über umfangreiche automatische Funktionen (Baßbegleitung,
Akkord-Automatik, Rhythmusgerät usw..) Selbst Leute mit wenig bis gar
keinen Musikkenntnissen können dank der ausgefeilten Programme selbst
Musik machen (erzeugen). Sehr beliebt sind diese Kisten schon lange bei Alleinunterthaltern.
Klänge und fertige Musikstücke können, meist per Diskette,
seltener mit einer Hard-Disk, eingelesen werden. Nicht selten mutiert ein
Personal-Keyboard unter den Händen eines schlechten Alleinunterhalters
zu einer Art CD-Player. Playback-Maschine sozusagen. Einige Geräte können
auch spezielle Notenblätter (mit Barcode am Rand) einlesen wenn man diese
durch einen dafür vorgesehenen Schlitz zieht. Die Wiedergabe erfolgt
automatisch. Wieder andere besitzen sogar Leuchtdioden über den Tasten
und zeigen an, welche nun gedrückt werden müssen ;)
Preislage: ab ca. 25 Euro
Andere Instrumente die
ebenfalls als Keyboard bezeichnet werden:
Orgel, Flügel, Klavier, E-Piano, String-Orchester, Mellotron, Synthesizer
und Artverwandte auch Sampler, Sample-Player (Rompler), Spinett, Harpsichord,
Harmonium, usw..
| HiFi,
Klang, Einbildung und Voodoo-Zauber |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
High-End -Verbindungsleitung HD-Patchcord 120SFA Das Fachpublikum ist begeistert: Einmalige Transparenz bei maximalem Druck |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unser HD 120 SFA wird von unserem Chefentwickler
in Handarbeit und unter Einhaltung seiner strengen Qualitätsanforderungen
einzeln angefertigt und anschließend 24 Stunden eingebrannt. Durch
unser sensationelles SPA-Verfahren "(Spectral-Fog Absorber) wird
das Klangbild des Tonsignals deutlich hörbar feiner aufgelöst
und von spezifischen Rausch-Schleppen befreit. Auf besonderen Kundenwunsch
fertigen wir auch SFA-Patchcord an deren 2822892 Kristalle mit deren Lieblingsmusik
eingebrannt wird. Bei diesem Vorgang übertragen sich die magnetischen
und elektrischen Felder auf die kristalline Struktur im Mantel des Patchcords.
Die Kristalle speichern in den Einbrennzeit die Informationen und beeinflussen
später die Signalübertragung durch die hochwertige Kupferleitung
positiv da die Kupfermoleküle schon vorgespannt sind. Aber was sind
schon theoretische Überlegungen gegen die eindrucksvollen Klangabenteuer
mit unseren Patchcords? Hören sie das Kolophonium von den Saiten
des Cellos rieseln, riechen sie den Dunst des Urwaldes beim feinen Sirren
eines Mosquitos der sie umschwirrt, greifen Sie erschrocken zum Weinglas
auf dem Tisch wenn ein Thyranno-Saurus durch das Wohnzimmer stampft.
Ach, das ist ihnen zu real? Dann sind sie nicht reif genug für unsere
Kabel! Die SFA-Patchcords erhalten Sie ausschließlich bei uns. Bitte beachten Sie bei der Bestellung die Lieferzeiten. Während das HD-Patchcord 120SFA sofort verfügbar ist, benötigen die eigens für Sie konfektionierten und eingebrannten Leitungen einige Tage bis zur Auslieferung. Mit der Bestellung der individuellen Leitungen geben Sie bitte an, welche Musikrichtung sie bevorzugen. Gegen Aufpreis verwenden wir auch ganz gezielt ihre eigenen Lieblingsaufnahmen die Sie uns dann für den Einbrennvorgang zur Verfügung stellen müssten. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Preise und Lieferzeiten
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
: ![]() ![]() ![]() ![]() Bauanleitung und "Auflösung" |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Man
nehme: Jede Wette, daß mindestens 5 von 10 Leuten denen man diese Kabel vorführt, die Klangverbesserungen deutlich hören und wennauch nur einer von 10 auch so ein Kabel kauft, ist der Tag gerettet ;) Wir hatten uns den Spaß mit solchen aber eher schlampig verarbeiteten Wunderkabeln im Musikladen gemacht. Dort lagen sie demonstrativ auf dem Ladentisch und wenn jemand unserer häufigen Kunden oder Bekannten fragte, was das für "komische" Kabel seien, zogen wir die Leute zur Seite und flüsterten denen ganz intim zu, was es damit auf sich hat. "Brandneu aus den USA, hat uns ein Vertreter als Pfand dagelassen weil er sich eine Gitarre ausgeliehen hatte, die Kabel würden ja auch "XXX = Unsumme" (jedesmal eine andere, meist so um die 140DM pro Mono-Leitung)) kosten usw. Ausnahmsweise würden wir ihm (dem Kunden/Bekannten) das Kabelpaar aber mal bis morgen ausleihen, er solle es zu Haus in Ruhe testen und auf jeden Fall zurückbringen. Wir haben uns scheckig gelacht weil. Wir hätten die Dinger echt gut verkaufen können. Wochen später (der Spaß war schon vergessen, sprachen uns Leute auf die Kabel hin an. Wir zuckten dann aber mit den Schultern, schließlich wäre das nur ein Kundenpfand gewesen und wir würden ja Instrumente und kein HiFi verkaufen ;) Ech cool, was man so hört wenn man etwas hören will und bitte keine Anfragen, die obige Anzeige ist reine Phantasie Lutz |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Voltage-Trigger in Switched Trigger [Moog]umwandeln Ein Rieeesen Bauprojekt! Es geht einfach darum dass sich z.B.
ein MiniMoog weigert den üblichen Trigger/Gate anderer Geräte
zu verarbeiten. Üblich sind nämlich Spannungsimpulse von 0v
auf mindestens +5V. |